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Delphinius

Weniger Handarbeit – Die Sonnenmarkise mit Motor

Posted by admin on 23. April 2019
Posted in AllgemeinHaus und Garten  | Tagged With: , ,

Gerad im Sommer sind wir vermehrt der Sonne ausgesetzt. Ohne eine gute Abschirmung kann es schnell ungemütlich werden. Aus diesem Grund gibt es Markisen. Bei Sonnenmarkisen handelt es sich um eine tolle Erfindung für das Eigenheim. Dadurch entstehen zahlreiche Vorteile. Sie schützen die Bewohner vor Licht und anderen Sachen. Des Weiteren gibt es unterschiedliche Varianten von Sonnenmarkisen. Beliebt sind Orte unter der Terrasse oder am Balkon. Praktisch ist eine Markise mit Motor. Sie reagiert automatisch auf die Sonnenstrahlen und muss nicht extra bedient werden. Welche weiteren Variationen es gibt und worauf beim Kauf zu achten ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Vorteile durch eine Sonnenmarkise
Wie oben bereits angesprochen entstehen durch die Verwendung von Markisen gleich mehrere Vorteile. Dazu gehören unter anderem: 

-> Schutz vor UV-Licht
-> Sonne blendet nicht
-> Vorbeugung gegen Sonnenbrand
-> Schutz vor Regen
-> optisches Highlight für den Garten
-> variabel einsetzbar

Je nach Art der Markise kann sich noch der ein oder andere Vorteil ergeben. Die Markisentypen werden im Folgenden erklärt. 

Welche Arten gibt es?
Markisen gibt es für unterschiedliche Bereiche. Je nach Geschmack und Einsatzgebiet gibt es eine riesige Bandbreite an Angeboten. Unterschieden werden zwischen folgenden Markisen: 

1) Gelenkarmmarkise
Diese Art von Markise ist die beliebteste von allen. Sie wird häufig bei Terrassen oder Balkonen eingesetzt. Sie bietet einen guten Schutz gegen die Sonne und leichtem Regen. Im Grunde genommen schwebt die Markise, sobald die Tuchwelle weggezogen wird. 

2) Kassettenmarkise
Die Kassettenmarkise verfügt über die gleiche Technik wie eine Gelenkarmmarkise. Allerdings verfügt sie über einen besonderen Vorteil: Beim Einfahren wird die ganze Markise von der Kassette erfasst. Das bedeutet Schutz vor Regen, Wind und Schmutz. 

3) Seitenmarkise
Die Seitenmarkise ist mehr als Sichtschutz konzipiert worden. Zusätzlich sorgt sie für Wind- und Sonnenschutz. Sie kann bei Bedarf eingezogen und wieder ausgezogen werden. Deshalb wird sie oft in Restaurants verwendet.

4) Fallarmmarkise
Die Fallarmmarkise kommt überwiegend bei kleinen Balkonen und Fenster zum Einsatz. Sie sorgen für schattige Plätze und wirken erhitzten Innenräumen entgegen. Durch den flexiblen Ausfallwinkel kann die Größe des Schattens selbst bestimmt werden.

5) Wintergartenmarkise
Eine weitere Variante ist die Markise für den Wintergarten. Auch dort gibt es spezielle Glasdächer, die von der Sonne geschützt werden müssen. Sie funktioniert oft vollkommen automatisch und reagieren eigenständig auf die Sonne.

Fazit
Markisen sind eine tolle Angelegenheit im Frühling und Sommer. Ab und zu braucht jeder ein kühles Plätzchen zum Ausruhen. Das wird durch den Einsatz von Markisen ermöglicht. Dank der enorm großen Vielfalt lassen sie sich individuell einstellen. So gibt es Modelle für Restaurants, Balkon, Terrasse und Mietwohnungen. Achte beim Kauf auf Flexibilität und eine leichte Montage. Gelenkarme sind sehr beliebt, da sie individuell angepasst werden können. Dann sollte dem Kauf nichts mehr im Weg stehen.

Vor-und Nachteile einer Osmoseanlage im Überblick

Posted by admin on 7. September 2018
Posted in AllgemeinLebensmittel  | Tagged With: , ,

Reines und vor allem gesundes Trinkwasser stellt die wichtigste Grundlage unserer Gesundheit dar. Aktuelle Tests zeigen jedoch, dass nicht allerorts die Qualität von Leitungswasser überzeugt und auch das im Handel erhältliche Wasser häufig mit Mikroplastik verunreinigt ist. Mithilfe einer Osmoseanlage ist es möglich, perfekt gefiltertes Trinkwasser für sich und seine Familie herzustellen. Doch welche Vor-bzw. Nachteile bringt eine solche Anlage für den eigenen Haushalt mit sich? Das erfahren Sie nun.

Osmoseanlagen

Vorteile einer Osmoseanlage

1. Perfekt gefiltertes und gereinigtes Trinkwasser

Filtersysteme für das Trinkwasser gibt es einige, doch keines ist so effektiv wie ein Filtersystem mit einer Osmosemembran. Diese sorgt dank ihrer feinen Poren dafür, dass ausschließlich die kleinen Wassermoleküle diese durchdringen können. Das ist auch der Grund, warum sogar die NASA ihr Wasser mithilfe dieser Filtertechnik reinigt.

2. Besonders umweltfreundliche Funktionsweise

Zum Betreiben einer Osmosefilteranlage ist in den meisten Fällen nur der bereits vorhandene Wasserdruck der Leitung notwendig. Erst, wenn dieser geringer als drei Bar ist, muss eine elektrische Druckerhöhungspumpe hinzugeschaltet werden, um den reibungslosen Verlauf des Wasserfiltersystems zu gewährleisten. Alternativ können auch mithilfe von Sonnenkraft betriebene Pumpen verwendet werden. Ansonsten Osmoseanlagen benötigen ansonsten keinen weiteren Strom und weisen somit einen sehr geringen Energieverbrauch auf.

3. Günstig in der Anschaffung

Zwar muss für Osmoseanlagen je nach Zweck und Einsatzort ein einmaliger Preis zwischen € 150 und € 700 bezahlt werden, die laufenden Betriebskosten für die Instandhaltung der Anlage betragen jährlich jedoch weniger als € 100. Diese beschränken sich im Normalfall darauf, den Kohlefilter zu wechseln und nach ein paar Jahren sollte auch die Filtermembran ausgetauscht werden.
Wenn man bedenkt, wie viel man mir für Wasser aus dem Supermarkt ausgibt, so rechnet sich der Kauf einer solchen Filteranlage bereits nach wenigen Jahren.

Nachteile einer Osmoseanlage

Wie bei vielen anderen technischen Geräten auch, bringt natürlich auch die Osmosefilteranlage einige Nachteile mit sich, die an dieser Stelle nicht verschwiegen werden sollen. Nur, wenn Sie alle Vor- und Nachteile kennen, können Sie für sich selbst und Ihre Liebsten entscheiden, ob eine solche Anlage das richtige ist.

1. Große Abwassermengen

Wenn Sie sich für die Verwendung einer Wasserfilterungsanlage entscheiden, die mithilfe einer Osmosemembran arbeitet, so sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie zur Produktion von einem Liter gereinigtem Wasser zwischen zwei und zehn Liter Leitungswasser benötigen. Dennoch stellt diese Tatsache für viele Menschen keinen Grund dar, um auf das gefiltert Wasser zu verzichten. Es ist nämlich ganz einfach möglich, mit ausreichend Wasserdruck und der richtigen Temperatur die Abwassermenge stark zu reduzieren. Auch das Auffangen des anfallenden Abwassers mithilfe eines separaten Behältnisses stellt eine Möglichkeit dar, damit sich die Wasserverschwendung im Rahmen hält.

2. Verkeimungsgefahr besteht

Wie bei allen anderen Wasserfiltertechniken besteht auch beim der Filterung des Wassers mithilfe einer Osmose die Gefahr, dass das Wasser mit Keimen verschmutzt werden könnte. Aufgrund der Porengröße ist diese Gefahr jedoch äußerst gering, da selbst die meisten Sporen und Keimen zu groß sind, um die Membran durchdringen zu können. Wird die Filteranlage zudem regelmäßig gereinigt, so ist eine Verkeimung nahezu ausgeschlossen